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- 100 % naturbelassen – ohne Zusatzstoffe
- Fein gemahlen für einfache Dosierung
- jede Charge auf PA kontrolliert – garantiert unbedenklich
- Vielseitig einsetzbar – z. B. in Müsli oder Joghurt
- hohe Reichweite (1 Glas = 1 Monatskur)
- bienenfreundlicher als Pollenernte
Bienenbrot (Perga) – Naturprodukt aus dem Bienenstock
Von Bienenherz® – aus traditioneller Imkerei, naturbelassen & schonend geerntet
Unser Bienenbrot (Perga) ist ein besonderes Naturerzeugnis aus dem Bienenstock. Es entsteht, wenn Bienen gesammelten Blütenpollen mit Enzymen, Honig und Milchsäurebakterien anreichern und ihn in den Waben fermentieren. Im Gegensatz zu rohem Bienenpollen ist Perga durch diesen natürlichen Prozess haltbarer und aromatischer in Geschmack und Konsistenz.
Schonend gewonnen – sorgfältig verarbeitet
- Nachhaltige Ernte: Perga wird ausschließlich als Überschuss entnommen – der Eigenbedarf der Bienen bleibt gewahrt.
- Fein gemahlen für einfache Dosierung: Nach der Ernte wird unser Bienenbrot behutsam gemahlen. Dadurch lässt es sich besonders leicht dosieren und vielseitig verwenden.
- Sichere Qualität – auf PA geprüft: Die Mahlung ermöglicht eine repräsentative Analyse auf Pyrrolizidinalkaloide (PA). Jede Charge wird sorgfältig geprüft – garantiert unbedenklich.
- Ohne Zusatzstoffe: 100 % naturbelassen, frei von Farb- und Konservierungsstoffen, glutenfrei.
- Traditionell fermentiert: Die natürliche Fermentation sorgt für die typische Konsistenz und Aroma und ist ein bewährtes Verfahren zur Haltbarmachung.
Vielfältige Verwendungsmöglichkeiten
Ob im Müsli, über Salate oder eingerührt in Joghurt und Honig – das fein gemahlene Bienenbrot lässt sich unkompliziert in den Speiseplan integrieren. Als fermentierter Bienenpollen ist Perga eine interessante Alternative zu herkömmlichen Pollenprodukten.
Verzehrempfehlung
Erwachsene: Täglich ½ Teelöffel, pur oder in Speisen eingerührt – 100 g reichen für ca. einen Monat.
Kinder ab 1 Jahr: Mit kleinen Mengen beginnen (ca. ¼ Teelöffel), schrittweise steigern. Nicht für Säuglinge geeignet.
Sicherheitshinweise
- Mit kleinen Mengen starten, um individuelle Verträglichkeit zu testen.
- Bei bekannten Allergien gegen Pollen oder Bienenprodukte: Ärztlichen Rat einholen.
- Für Säuglinge unter 12 Monaten nicht geeignet.
Laut Verordnung (EU) Nr. 432/2012 dürfen keine gesundheitsbezogenen Aussagen ohne Zulassung getroffen werden. Die beschriebenen Eigenschaften dienen der allgemeinen Produktinformation. Es handelt sich nicht um ein Arzneimittel.
ohne Farb- und Konservierungsstoffe, glutenfrei
Geschmack: angenehm säuerlich
1650kJ (393 kcal)
9,0 g, davon ges. Fettsäuren 2,2 g;
59,0 g, davon Zucker 36,5g;
16,0g,
0,0g
Pößnecker Str. 48b
30. Januar 2023 19:03
wirklich lecker
Joachim G. Ich finde Euer Perga richtig lecker und bin sehr zufrieden mit dem Produkt.
17. Februar 2023 09:04
bin überzeugt
nach einer tollen telefonischen beratung hatte ich das bienenbrot probiert. ich nehme es in meinen naturjoghurt - wie dr. wöll gesagt hatte
Hauptbestandteile von Bienenbrot
Bienenbrot entsteht, wenn Bienen gesammelten Pollen mit Honig oder Nektar und Speichel vermischen und in den Wabenzellen fermentieren lassen. Durch diesen Prozess wird die Nährstoffzusammensetzung verändert und die Bioverfügbarkeit erhöht[1–8].
Nährstoffe und bioaktive Verbindungen
| Kategorie | Wichtige Bestandteile | Quellen |
|---|---|---|
| Kohlenhydrate | Glukose, Fruktose, Saccharose, Raffinose, Melesitose | [3][9][7] |
| Proteine/Aminosäuren | Alle essentiellen Aminosäuren, hoher Proteingehalt (10–23 %) | [5][6][7][10] |
| Fette/Fettsäuren | Viele ungesättigte Fettsäuren, z. B. Linolensäure, Linolsäure | [3][5][6] |
| Vitamine | C, B, K, P, E | [3][4][5][7] |
| Mineralstoffe | Kalium, Phosphor, Magnesium, weitere Spurenelemente | [7][10] |
| Polyphenole | Flavonoide (z. B. Kaempferol, Quercetin), phenolische Säuren | [3][5][11][12] |
| Enzyme | Amylase, Invertase, Phosphatasen, Glukoseoxidase | [4] |
| Organische Säuren | Laktat, Gluconat, Succinat, weitere | [9][5] |
| Mikrobiota | Laktobazillen, Hefen, verschiedene Bakterien und Pilze | [4][13][14] |
| Weitere | Carotinoide, Anthocyane, Terpenoide, Hormone, natürliche Antibiotika | [1][3][4][5] |
Figure 1: Tabelle zeigt die wichtigsten Inhaltsstoffe von Bienenbrot.
Einflussfaktoren auf die Zusammensetzung
Die genaue Zusammensetzung variiert je nach botanischer Herkunft des Pollens, Region, Klima, Jahreszeit, Fermentationsdauer und Bienenart[1][5][6][13][7][15]. Auch Rückstände wie Pestizide können enthalten sein, liegen aber meist unterhalb der Grenzwerte[16].
Fazit
Bienenbrot ist ein komplexes Naturprodukt mit hohem Nährwert: Es enthält Kohlenhydrate, Proteine, Fette, Vitamine, Mineralstoffe, Polyphenole, Enzyme und eine vielfältige Mikrobiota. Die Zusammensetzung schwankt je nach Herkunft und Fermentation, macht Bienenbrot aber zu einem wertvollen Nahrungs- und Funktionsmittel.
Quellenverzeichnis:
- Pokajewicz et al. (2024). Volatile profile of bee bread. Scientific Reports. DOI
- Khalifa et al. (2020). Recent insights into chemical and pharmacological studies of bee bread. Trends in Food Science & Technology. DOI
- Dranca et al. (2020). Bee Bread: Physicochemical Characterization and Phenolic Content Extraction Optimization. Foods. DOI
- Bakour et al. (2022). Bee Bread as a Promising Source of Bioactive Molecules and Functional Properties. Antibiotics. DOI
- Aksoy et al. (2024). Bee Bread as a Functional Product. Foods. DOI
- Mohammad et al. (2021). Chemical and Microbiology Properties and Health Benefits. Molecules. DOI
- Mohammad et al. (2020). Botanical Origin and Nutritional Values of Bee Bread. Journal of Food Quality. DOI
- Didaras et al. (2021). Biological Properties of Bee Bread. Antibiotics. DOI
- Othman et al. (2019). Phenolic Compounds and Anti-Atherogenic Effects. Antioxidants. DOI
- Zuluaga et al. (2015). Chemical and Nutritional Characterization of Colombian Bee Bread. Chemical Engineering Transactions.
- Çobanoğlu et al. (2023). Investigation of Botanical Origin and Phenolic Compounds. Chemistry & Biodiversity. DOI
- Sobral et al. (2017). Flavonoid Composition and Antitumor Activity. Molecules. DOI
- Li et al. (2024). Seasonal dynamics of the microbiota and nutritional composition. Food Research International. DOI
- Barta et al. (2022). Biotechnological Processes and Therapeutic Properties. Frontiers in Nutrition. DOI
- Donkersley et al. (2017). Nutritional composition of honey bee food stores. Oecologia. DOI
- Staroň et al. (2024). Pesticide residues in bee bread in Slovakia. Apidologie. DOI
Perga – also Bienenbrot – hat, wenn es naturbelassen und gut gelagert ist, einen milden, leicht süßlichen Geschmack. Viele beschreiben ihn als angenehm, mit einer feinen, säuerlichen Note – ein bisschen wie milder Naturjoghurt, aber sehr dezent.
Der Geschmack ist nicht aufdringlich, sondern eher zurückhaltend. Deshalb passt Perga super zu vielen Lebensmitteln: ob pur, im Joghurt, über den Salat oder ins Müsli gestreut.
Es rundet Speisen ab, ohne sie zu überdecken – genau das macht es so vielseitig einsetzbar.
Bienenbrot – auch bekannt als Perga – wird traditionell in kleinen Mengen verzehrt. Da es sich um ein naturbelassenes, fermentiertes Produkt handelt, empfiehlt es sich, mit einer kleinen Tagesdosis (z. B. ½ bis 1 Teelöffel) zu beginnen, um die individuelle Verträglichkeit zu testen.
Viele Menschen nehmen Bienenbrot gerne pur ein, da es einen leicht säuerlich-aromatischen Eigengeschmack besitzt, den Liebhaber als angenehm empfinden. Alternativ lässt sich Bee Bread (Bienenbrot) sehr gut in milden Naturjoghurt einrühren oder über frische Salate streuen. Auch als Topping für Smoothie Bowls, Müsli oder kalte Speisen ist es beliebt.
Wichtig:
- Bienenbrot sollte nicht erhitzt werden, da hohe Temperaturen empfindliche Nährstoffe und Fermentationsprodukte zerstören können.
- Am besten direkt zu einer Mahlzeit einnehmen oder in Kombination mit etwas Fett oder Protein (z. B. Joghurt), um die Aufnahme bestimmter Inhaltsstoffe zu unterstützen.
- Verwendung in kalten Speisen ist ideal – bitte nicht zum Kochen oder Backen einsetzen.
Lagerungsempfehlung:
- Bienenbrot sollte nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden, sondern an einem kühlen, trockenen Ort.
- Lagere es in einem dicht verschlossenen Glasbehälter, vorzugsweise dunkel.
- Öffne das Gefäß nur kurz und verschließe es danach sofort wieder luftdicht, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu vermeiden.
- Verwende immer saubere, trockene Löffel, insbesondere bei regelmäßiger Anwendung.
Fazit:
Bienenbrot ist vielseitig einsetzbar und lässt sich gut in die tägliche Ernährung integrieren – am besten in naturbelassener Form. Durch schonende Lagerung und maßvolle Dosierung bleibt seine Qualität optimal erhalten.
Bienenbrot (Bee Bread) ist ein von Honigbienen fermentiertes Naturprodukt, das durch die Mischung von Blütenpollen mit Honig und Enzymen in den Wabenzellen entsteht. Es zeichnet sich durch eine komplexe Nährstoffzusammensetzung aus. Studien zeigen, dass Bee Bread reich an Proteinen, Kohlenhydraten, essenziellen Aminosäuren, ungesättigten Fettsäuren, Vitaminen (u. a. B-Vitamine, C, E) und Mineralstoffen wie Eisen, Kalium und Magnesium ist[1][5][8].
Im Vergleich zu unbehandeltem Blütenpollen ist die Bioverfügbarkeit einiger Nährstoffe durch die Fermentation möglicherweise erhöht[3][4]. In der wissenschaftlichen Literatur wurden insbesondere antioxidative Eigenschaften, mikrobiologische Aktivität und fermentative Prozesse in in-vitro- und Tiermodellen untersucht[6][7][9].
Wichtig zu wissen:
Diese Forschungsergebnisse stammen vorwiegend aus präklinischen Studien und lassen keine belastbaren Rückschlüsse auf eine gesundheitliche Wirkung beim Menschen zu. Die Aussagekraft für den menschlichen Organismus ist daher begrenzt. Aussagen über eine konkrete gesundheitsfördernde Wirkung von Bienenbrot sind gemäß der EU-Verordnung (EU) Nr. 432/2012 nur erlaubt, wenn sie explizit zugelassen wurden – dies ist für Bienenbrot derzeit nicht der Fall[10].
Fazit:
Bienenbrot enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe und wird derzeit intensiv erforscht. Es kann eine interessante Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung darstellen. Aussagen über gesundheitliche Wirkungen sind jedoch nach aktueller Studienlage und Rechtslage nicht zulässig.
Quellenverzeichnis:
- Khalifa et al. (2020). Recent insights into chemical and pharmacological studies of bee bread. Trends in Food Science & Technology. DOI: 10.1016/j.tifs.2019.08.021
- Mohammad et al. (2021). Stingless Bee-Collected Pollen (Bee Bread): Chemical and Microbiology Properties and Health Benefits. Molecules. DOI: 10.3390/molecules26040957
- Bakour et al. (2022). Bee Bread as a Promising Source of Bioactive Molecules and Functional Properties. Antibiotics. DOI: 10.3390/antibiotics11020203
- Aylanc et al. (2021). Assessment of Bioactive Compounds under Simulated Gastrointestinal Digestion of Bee Pollen and Bee Bread. Antioxidants. DOI: 10.3390/antiox10050651
- Mărgăoan et al. (2019). Bee Collected Pollen and Bee Bread: Bioactive Constituents and Health Benefits. Antioxidants. DOI: 10.3390/antiox8120568
- Othman et al. (2019). Phenolic Compounds and the Anti-Atherogenic Effect of Bee Bread in Obese Rats. Antioxidants. DOI: 10.3390/antiox9010033
- Bakour et al. (2017). Antioxidant activity and protective effect of bee bread in aluminum-induced anemia. Journal of Food Science and Technology. DOI: 10.1007/s13197-017-2889-9
- Ćirić et al. (2022). Chemical composition of bee bread (perga), a functional food: A review. Journal of Trace Elements and Minerals. DOI: 10.1016/j.jtemin.2022.100038
- Didaras et al. (2021). Biological Properties of Bee Bread Collected from Apiaries Located across Greece. Antibiotics. DOI: 10.3390/antibiotics10050555
- Europäische Kommission (2012). Verordnung (EU) Nr. 432/2012 – Liste zulässiger gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel. Amtsblatt L136, 25.05.2012.
Es gibt derzeit keine wissenschaftlich empfohlene Tagesdosis für Bienenbrot beim Menschen. In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, dass es sinnvoll ist, mit kleinen Mengen zu beginnen – beispielsweise 1/2 bis 1 Teelöffel (ca. 2,5 - 5 g) pro Tag.
Bienenbrot ist ein nährstoffreiches Naturprodukt. Eine Überdosierung im klassischen Sinne ist nicht bekannt, dennoch gilt: Viel hilft nicht immer viel. Aufgrund seines Gehalts an fermentierten Pollen, Enzymen, Mikroorganismen und bioaktiven Verbindungen ist es sinnvoll, Perga bewusst und maßvoll zu konsumieren.
- Es gibt keine klinischen Studien, die eine empfohlene Tagesmenge für den Menschen festlegen.
- Bei Pollenallergien oder Unsicherheiten empfiehlt sich Rücksprache mit medizinischem Fachpersonal.
- Für Kinder, Schwangere und Personen mit Vorerkrankungen liegen keine gesicherten Empfehlungen vor.
Fazit:
Bienenbrot kann grundsätzlich vielseitig in die Ernährung integriert werden. In der Praxis reicht eine Menge von einigen Gramm täglich aus, um von seinem Nährstoffspektrum zu profitieren. Eine „viel hilft viel“-Mentalität ist nicht angebracht – im Gegenteil: Wer es regelmäßig konsumiert, fährt mit kleinen, gut verträglichen Mengen oft am besten.













