versandkostenfrei ab 50,-- €      ✆ 03671/5242937
Mit der Nutzung unseres Online-Shops erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen

So kommt der Bienenherz Honig ins Glas

Wie macht Bienenherz den leckeren Imkerhonig

Am Anfang...

fliegen die Bienen von Blüte zu Blüte und sammeln dort den Nektar. Der Nektar ist lecker süß, aber hat noch sehr viel Wasser (>80%). Die Bienen saugen sich den Nektar in den Honigmagen. Dort passen ca. 40 Mikroliter hinein. Sobald die Bienen "voll" sind, fliegen sie zurück zu ihrem Bienenstock.
 

Im Bienenstock ...

übergeben die Sammelbienen den Nektar an die Stockbienen.
Die Stockbienen verarbeiten den Nektar, in dem sie ihn kauen, mit Enzymen versetzen und dabei trocknen. Der Honig wird von Biene zu Biene weiter gegeben. So entsteht allmählich der Honig, der am Ende ca. 18% Restwassergehalt hat. Sobald dies der Fall und die Wabe voll ist, verdeckeln die Bienen die Wabe, indem sie einen dünnen Wachsdeckel "drauflegen". 
So ist der Honig dauerhaft geschützt.
 

Der Imker...

kann nun den Honig ernten. Dafür geht er zu seinem Bienenstand und sucht sich die vollen und verdeckelten Waben heraus. Diese nimmt er mit in seinen Schleuderraum.
Dort öffnet er die Waben wieder, indem er die dünnen Wachsdeckel mit einem Messer abschneidet.
Nun kann der leckere Honig hinauslaufen. Jetzt bringt der Imker diese Waben in seine Honigschleuder und schleudert dort den Honig aus den Waben.
Die Waben bleiben dabei intakt. Unmittelbar nach der Schleuderung können die nun leeren Waben direkt wieder in den Bienenstock zurück gehängt werden.
 

Bienenherz®...

nimmt den Bienen nur so viel Honig weg, dass immer genügend zurück bleibt. So ist sichergestellt, dass die Bienen niemals Hunger leiden.
Natürlich haben wir sehr viele Bienenstöcke und teilweise große Geräte im Einsatz. Frag Deine Eltern, ob sie mal mit Dir gemeinsam die große Imkerei Bienenherz besuchen möchten.
Man kann hier viel entdecken.
 

Apropos...

nicht jeder Honig entsteht aus dem Nektar der Blüten. Bei sogenannten Trachthonigen oder Waldhonigen ist der Honigtau mitunter die dominierende Ausgangssubstanz. 
Honigtau ist dabei nichts anderes als die Zuckerausscheidungen diverser blattsaugenden Läuse.
Aber Achtung, das ist nichts Ekliges:
Hier handelt es sich  NICHT um Läusekot. Der süße Zuckersaft ist nicht verstoffwechselt, sondern der reine Überschuß an Pflanzensäften, den die Läuse los werden müssen.